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Was der Frosch mit dem Landesredewettbewerb zu tun hat ...

Erwartung und Spannung liegen in der Luft. Ein Raum voller Blicke. Blicke, die nach vorne gerichtet sind. Blicke, die gespannt auf die nächste Rede warten. Dann tritt Magdalena auf die Bühne. Und mit ihr ein Detail, das sofort auffällt: ein Froschhut. Zufall? Wohl kaum.

Sie beginnt mit ihrer Rede "Normalität ist nicht gleich Realität". Mit klarer Stimme, ruhiger Präsenz und direktem Blickkontakt beschreibt sie das Bild des Frosches im Kochtopf. Ein Frosch, der nicht merkt, wie sich seine Umgebung langsam ins Negative verändert. Ein Frosch, der weiterhin ruhig im Kochtopf sitzen bleibt - bis es schließlich zu spät ist. Das ist ein Bild, das hängen bleibt. Ein Bild, das auf das Publikum wirkt.

"Das ist unsere Realität. Das ist normal." Ein Satz, der im Raum stehen bleibt und das Publikum zum Nachdenken anregt.
Doch was ist schon normal? Wann wird Gewohnheit zur Gefahr? Wann haben wir aufgehört hinzusehen? Magdalena stellt Fragen und mit jeder wird es stiller im Raum. Klimawandel. Gesellschaftlicher Druck. Gleichgültigkeit. Aktuelle Themen werden angesprochen. Direkt. Ohne Beschönigungen. Mutig.
Magdalenas Rede endet. Kurze Stille. Dann Applaus.

Und was bleibt: Der Frosch und seine Botschaft: "Nicht alles als "normal" anzusehen, sondern aktiv zu hinterfragen und Veränderungen zuzulassen." Eine Botschaft, die nachwirkt.

Für alle, die mehr über Magdalenas Rede erfahren möchten ... Fotos und Videos vom Landesredewettbewerb.

Marie Reind-Fürst, 6A


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