Redewettbewerb 2026
Beim diesjährigen Redewettbewerb der Oberstufenklassen am 24. Februar wurde ermittelt, wer unser Wimmer Gymnasium beim Landesfinale am 8. April im KUZ in Oberschützen vertreten wird. Es ist Magdalena Petzenhauser!
Mit ihrer klassischen Rede "Realität ist nicht gleich Normalität" konnte die Schülerin der 6A sowohl Publikum als auch Jury überzeugen. Magdalena hatte sich mit der Frage beschäftigt, warum die Gesellschaft die aktuelle Weltsituation als normal annehme und nichts gegen das globale Ungemach unternehme.
Magdalenas persönlicher Zugang zu ihrem Thema:
"Die beste Inspiration für Texte kommt für mich immer noch von anderen Texten. Denn als ich kurzerhand beschloss, am Redewettbeweb teilzunehmen, war es mein eigenes Bücherregal, das mich vor einer endlosen Themensuchung rettete. Gesellschafts- und selbstkritisch, pessimistisch, und etwas "froschig", die beste Mischung also für eine Rede, die einem - hoffentlich - ins Gesicht springt. Ja, wir sind Frösche in einem großen Edelstahltopf mit kochendem Wasser, und niemand von uns sollte gebrutzelt auf einem Teller landen. Niemand von uns sollte das Jetzt ohne einen Kampf, ohne einen Versuch, Veränderung zu schaffen, akzeptieren. Das sollte für niemanden normal sein. Also, was können wir tun? Sprechen, denken, Lärm machen, hinterfragen und uns niemals unsere Stimme nehmen lassen. Denn Realität ist nicht gleich Normalität."
Wir wünschen Magdalena viel Erfolg beim Landeswettbewerb!
Den 2. Platz konnte Chiara Hofer (6B) mit dem Thema "Wen interessieren denn schon diese Zahlen?" belegen.
Weitere Teilnehmer*innen: Elen Ranja Schweighofer (8M) mit "Sein oder nicht sein, das war nie die Frage", Vanessa Meditsch (7B) mit "Hinschauen, statt wegsehen", Sophie Tritremmel (6A) mit "That Girl oder doch nur ein Girl?", sowie Valentin Perl (6A) mit "Die Kunst der perfekten Fehlentscheidung."
Das Wimmer-Team gratuliert all seinen Schüler*innen zu den gelungenen Reden!
Herzlichen Dank an alle Teilnehmer*innen für ihr Engagement und ihre hervorragenden Leistungen!
Ein großer Dank wird auch dem Moderatorenteam der 7B, Florence Conteh und Alfred Hofrichter, ausgesprochen.
Sophia Konstantinidis, Mona Prenner, Renate Sgiarovello
